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Ein Hund ist wie Beton: "Es kommt drauf an, was man draus macht!" sicherlich kein schöner Vergleich, aber passend und einprägsam. Bei Wölfen und Wildhunden vollzieht sich die Entwicklung der Welpen zu vollwertigen Rudelmitgliedern dank der Evolution stehts mehr oder weniger problemlos. Alle Rudelmitglieder folgen angeborenen und erlernten Verhaltensmustern, die das Rudel leben und überleben lassen - dank funktionierender Kommunikation! Und nun kommt der Mensch..... Er will, dass der Hund sich seinem (menschlichen) Umfeld anpasst und ihm ein treuer, kluger und fröhlicher, kein aggressiver sondern ein sozialverträglicher Begleiter wird, dessen vielfältige Anlagen er nutzen will. Und dann ist da die Sache mit der Kommunikation.....
Viele Fragen, die - wenn unbeantwortet - die Kommunikation erschweren oder verhindern und damit das Verhältnis zwischen Mensch und Hund sich in einer Weise entwickeln lassen, die der Mensch so nicht gewollt hat. Der Hund wird zu einer Belastung mit bekannten Folgen, die ich hier nicht aufzählen will. Positive Motivation sollte bei Mensch und Hund dominieren! Wie macht man nun alles möglichst richtig? Was ist für den Welpen wichtig?
und 4. und da geht's los:
Nicht Tricks und Hilfsmittel oder neue Ausbildungsmethoden sind der Weg zum Hund, sondern Verstehen, Verständigung und Verständnis. Das ist es, was ich über Spiel und Bestätigung, sowie Klarheit im Umgang dem Hundeführer mit seinem Hund in meinen Kursen vermitteln will. Kurstermine finden sie unter "Neues vom Berg" Denn ein harmonisches Mensch- Hund- Verhältnis ist nur über gegenseitiges Vertrauen und gelebte Kommunikation zu erreichen Warum erst Probleme? "DogThor" Werner Griepenkerl |
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